Damals hatte ich mir Gedanken gemacht, wie ich wirklich leben möchte und wie ich im Vergleich dazu aktuell lebte. Diese Wünsche und Träume setzte ich in Relation zu dem, was ich verdiente und künftig mit allen Boni und Zulagen maximal verdienen würde.
Eines wurde mir dabei sehr schnell klar: Selbst wenn ich das höchstmögliche Gehalt verdoppeln könnte – was mittelfristig eh nicht machbar gewesen wäre –, würde es mich dennoch nicht annähernd in die Lage versetzen, mir meine Träume zu erfüllen und ein Leben führen zu können, wie ich es gerne wollte.
Wer das erkennt, der weiß in diesem Moment auch, dass es Zeit zum Handeln ist. Mir wurde mein Dilemma klar: Entweder ich gebe meine Träume auf und dümpele weiter vor mich hin, oder ich ändere etwas. Und zwar in eine Richtung, die es mir ermöglicht, meine Wünsche wahr werden zu lassen.
So zu denken und zu handeln, das hat jeder selbst in der Hand!